Aufbau von Dachdämmung

Aufbau von Dachdämmung

Eine solide Fassadendämmung des Hauses ist wichtig, um im gesamten Haus ein angenehmes und energieeffizientes Klima zu erreichen. 

 

Eine Wärmedämmung im Dachgeschoss sollte möglichst an die Grenzfläche zwischen dem unbeheizten und beheizten Gebiet sein. Wichtig ist im Vorfeld darauf zu achten exakt zu arbeiten, damit keine Wärme- oder Kältebrücken entstehen.

 

Aufbau I

Nach Errichtung des Dachstuhls, wird von innen eine Folie über die Fetten gespannt, danach kommen Pressspanplatten (Putzträger) auf die Folie und werden gegeben die Dachkonstruktion montiert. So kann bequem von der Außenseite die Wärmedämmung zwischen die Sparren gelegt werden. Ob Glaswolle oder Styropor, spielt für die Wärmedämmung keine Rolle, allerdings ist Styropor in der Verarbeitung sperriger und schwieriger zurechtzuschneiden. Danach empfiehlt es ich eine weitere Spanfläche oder Bretterverschalung anzubringen. Jetzt folgt die Lattung und Konterlattung für die Ziegel, dann kann das Dach gedeckt werden.

 

Aufbau II

Die nachträgliche Dachdämmung eines Dachstuhls ist etwas schwieriger in der Arbeitsweise, unterscheidet sich allerdings nicht im Aufbau. Auch hier werden die Dämmmaterialien zwischen die Sparren gefügt, es folgt eine Schwitzfolie, die ohne Verletzungen (Risse schaden der nahtlosen Isolierung) angebracht werden sollte und danach werden die Putzträger montiert.

 

Grundsätzlich bestimmt der Dachaufbau die Ausführung der Fassadendämmung, bzw. Dachdämmung, da kann eine Untersparren-, Aufsparren-, oder Zwischensparrendämmung die Richtige Durchführung sein.

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