Immobilie

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Bausatzhaus als Immobilie

Bei einem Bausatzhaus werden die entsprechenden Bausätze; Wände, Dach, Elektro-, Heizung- und Sanitärbereich angeliefert, Sie erhalten eine Einweisung durch eine ausgebildete Fachkraft und können dann sämtliche Baumaßnahmen alleine oder mit 2 bis 3 Helfern durchführen. Der Vorteil dieser Bauweise ist, dass sie auch für den Laien leicht zu erledigen ist und die Kosten des Hausbaues halten sich so sehr gering. Der Neubau steht so binnen weniger Wochen.

 

Fertighaus als Immobilie

Beim Fertighaus wählen Sie in der Fertighausfirma einen Haustyp aus. Dieser liefert nach Erstellung der Bodenplatte die einzelnen Module des Hauses und montiert sie fachgerecht. Der Vorteil ist, dass Ihr Haus binnen kürzester Zeit fertig gestellt ist. Sie können den Innenausbau selbst durchführen oder auch durch die Fertighausfirma durchführen lassen. Bei dieser Immobilienform können Sie die Baukosten des Neubaus durch Eigenleistung relativ gering halten.

 

Holzhaus als Immobilie

Das Holzhaus verfügt über eine einzigartige Wohnatmosphäre und wird nach Ihren individuellen Wünschen geplant. die vorgefertigten Bauelemente werden angeliefert und montiert, das Haus steht binnen kurzer Zeit. Der Vorteil dieser Bauweise ist zum Beispiel, dass Sie auf Malerarbeiten Zeitlebens verzichten können.

 

Massivhaus als Immobilie

Ein Massivhaus wird in der konventionellen Bauweise erstellt meist komplett durch eine Baufirma oder auch durch Sie selbst. Beim Massivhaus ist während des Baues jederzeit eine Änderung möglich, der Nachteil ist, dass diese Bauweise einen längeren Zeitraum in Anspruch nimmt. Diese Bauweise ist auch meist die kapitalintensivste Bauweise. Der Nachteil dieser Immobilienform ist, dass hier der Rohbau Standzeiten zum aushärten und trocken benötigt und auch der Neubau oftmals noch nachgetrocknet werden muss.

 

Passivhaus als Immobilie

Das Passivhaus ist das ideale Haus für Asthmatiker und Allergiker, da es äußerst staubarm ist durch seine spezielle Bauweise. Das Passivhaus benötigt nur etwa 10 bis 15 % der Energie die ein Haus in anderer Bauweise benötigt. Der Bau eines Passivhauses wird staatlich sehr gefördert und ist dadurch gut bezahlbar. Bei dieser Bauweise wird darauf geachtet, dass der Wärmeverlust nach außen hin so gut wie gar nicht vorhanden ist. Die Sonnenenergie und die Umgebungsluft und die Wärme die Personen abgeben werden zur Energieversorgung genutzt. Ein Passivhaus kann in Fertighausbauweise errichtet werden. Der Vorteil dieser Immobilienform liegt klar auf der Hand, der Neubau wird sehr gefördert und die Energiekosten sind in den Folgejahren auf ein absolutes Minimum reduziert.

 

Selbstverständlich ist es möglich alle Immobilien als Mehrfamilienhaus zu planen und zu bauen, wodurch sich die Kosten des Neubaus entsprechend auf die einzelnen Familien umlegen lassen.

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