Baugrundstück

Baugrundstück

Wer ein Haus bauen möchte muss nicht nur den Hausbau, sondern auch den Erwerb von einem Baugrundstuckd planen. Diese Auswahl ist meist sehr aufwendig. Gute Grundstücke sind nur schwer zu finden. Zuerst muss beachtet werden, dass das Baugrundstück den Anforderungen des Neubaus entspricht. So muss einbezogen werden ob das Bauvorhaben realisiert werden kann und wo das Grundstück liegen soll. Um später keine Überraschungen zu erleben, sollten alle Störfaktoren berücksichtigt werden, wie etwa Lärm oder Schmutz.

 

Vor Baubeginn sollte das Grundbuch eingesehen werden, um Behinderungen des Neubaus wegen Beleihungen zu vermeiden. Allegemein für ein Baugrundstück gillt: Ein Grundstück gilt als Baugrundstück, wenn durch die zuständige Gemeinde bzw. Stadt ein Bebauungsplan vorliegt oder das Grundstück der Nutzung als ortsübliches Baugrundstück entspricht.

 

Das erste Angebot ist meist zu teuer. Hier gilt es den Kaufpreis runter zu handeln. Abgeschlossen ist der Kauf des Grundstücks erst mit der Bezahlung, am besten mit einem notariell beglaubigten Kaufvertrag.

 

Beim Kauf eines Grundstückes fallen hohe Kosten an. Diese könnten in Form von Mieten oder Pachten abgefangen werden. Diese Entscheidung wird unter anderem vom Alter, der finanziellen und beruflichen Situation des Käufers beeinflusst. Vorteil dieser Kaufalternative ist sicherlich, dass für das Mieten oder Pachten kein Eigenkapital vorhanden sein muss. Wird das Baugrundstück gekauft, so ist das Immobiliendarlegen meist nach 20 bis 25 Jahren abbezahlt. Nach dieser Zeit besitzt der Käufer das Grundstück samt dem Neubau. Der Mieter oder Pächter hingegen muss immer weiter Mietbeiträge für das Grundstück leisten. Der Kauf des Grundstückes bietet also mehr Vor- als Nachteile gegenüber dem Mieten oder Pachten.

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