Verbrauch von Heizungen im privaten Haushalt

Verbrauch von Heizungen im privaten Haushalt

Für den privaten Haushalt gibt es verschiedene Möglichkeiten der Befeuerung, um das Haus oder die Wohnung zu heizen und warmes Wasser zur Verfügung zu haben. Neben Elektroheizungen, die über Strom betrieben werden, gibt es auch die Öl- oder die Gasheizung. Doch in Zeiten knapper Kassen müssen auch die Privathaushalte darauf achten, kostengünstig zu heizen. Das bedeutet unter anderem, den Verbrauch zu drosseln oder bei einer Sanierung zu wechseln.

 

Strom ist eigentlich nicht mehr zu empfehlen. Bis der Strom beim Verbraucher ankommt, sind 2/3 der angewandten Energie schon verpufft. Wärmepumpen – eine Mischung aus Solarenergie und Energie (Pumpe) können den hohen Verlust der erforderlichen Energie noch nicht auffangen. Öl ist sicherlich im Vergleich zu Gas etwas teurer. Doch Gas und Öl sind keine nachwachsenden Rohstoffe, je knapper sie werden, um so höher steigen die Preise. Deshalb ist auf lange Sicht das Heizen mit alternativen Energien wie Solarstrom und Erdwärme die günstigere Alternative, wenn auch die Anschaffungskosten natürlich sehr hoch sind. Geht es aber um die Energieversorgung eines Neubaues, macht die Überlegung durchaus Sinn, von Anfang an auf neue Energien zu setzen. Unter bestimmten Umständen sind ja auch Fördergelder möglich. Dadurch gewinnt die Überlegung, sich für eine Heizung mit neuen Energien zu entscheiden, durchaus an Attraktivität.

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