Ölheizugen

Ölheizugen

Die Vorteile einer Ölheizung sind, dass man unabhängig ist und das Heiöl dort einkaufen kann wo man möchte. Man kann bei einem ausreichend großen Tank größere Mengen kaufen und einlagern. Der Nachteil bei der Nutzung von fossilen Brennstoffen ist, dass verschiedene Nebenkosten zu erwarten sind. 

 

Besitzt man einen Erdtank der über 5.000 L Fassungsvermögen hat, so unterliegt dieser einer Prüfpflicht (TÜV). Ferner kommt es darauf an in welchem Bundesland man wohnt, in jedem Land gibt es zu den Heizöltanks unterschiedliche Betriebsbestimmungen. Ebenfalls ist einzurechnen, dass ein Heizöltank in bestimmten Intervallen zu reinigen ist, da sonst die Verschlammung des Heizöles und somit die Verstopfung der Düsen zu erwarten ist.

 

Der Schadstoffausstoß erfolgt über einen Kamin, der 2 bis 3 mal jährlich vom Bezirksschornsteinfeger zu kontrollieren ist. All dieses Kosten rechnet man zu dem jährlichen Heizölbedarf hinzu. Nun kann man diese Kosten mit dem Betrieb einer Gasbrennwertheizung, einer Wärmepumpe oder sonstigen Energieversorgung vergleichen.

 

Bei der Anschaffung einer Ölheizung sollte man auf jeden Fall den Fachmann zu Rate ziehen. Der Erwerb einer Ölbrennwertheizung ist einer herkömmlichen Ölheizung vorzuziehen. Eine Ölbrennwertheizung verbraucht heutzutage sehr wenig Heizöl und hat einen sehr geringen Immissionswert.

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