Erdwärme

Erdwärme

Heutzutage gibt es diverse Trends im Bereich Energiesparen. Dabei fängt die Palette bei Windkraft an und endet bei der Energie aus Wasserkraft. Nichtsdestotrotz wird zur Zeit immer mehr in Erdwärmepumpen investiert. Schließlich kann die Energie der Erde, sprich der Temperaturunterschied zwischen Erdoberfläche und Erdinneres, effizient genutzt werden.

 

Für jeden Hausbesitzer sollte daher der Anspruch bestehen, Energiekosten zu minimieren. Obwohl dies viel zu schön klingt, um wahr zu sein, bieten moderne Erdwärmepumpen hohe Leistungen. Schon nach zehn Jahren hat sich der Anschaffungspreis amotisiert. Der Vorteil der Erdwärme besteht darin, dass diese nicht an äußerliche Einflüsse wie Sonne oder Wind gebunden ist.

 

Als großer Nachteil wird immer wieder erwähnt, dass das nachträgliche Aufrüsten solcher Anlagen sehr aufwändig ist. Dennoch lohnt es sich. Außerdem lässt sich das Konzept am besten bei Häusern umsetzen. Dazu werden zwei tiefe Löcher in den Boden gebohrt. Daraufhin werden Rohre mit Spezialflüssigkeit hinzugefügt, sowie eine Erdwärmepumpe.

 

Eine weitere und durchaus effizient Methode, die Erdwärme zu nutzen, besteht darin, Rohre mit Spezialflüssigkeit wenige Meter unter der Erdoberfläche wie bei einer Bodenheizung anzuordnen. Der geringe Temperaturunterschied zwischen Erdoberfläche und Erdreich wird dabei ausgenutzt und in Form von Energie in das Heizungssystem eingespeist. Das positive dabei ist, dass die Heizung im Sommer kühlt und im Winter heizt. Die hohen Anschaffungskosten sollten jedoch beachtet werden.

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